1.Bundesliga: Refrath geht leider leer aus

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1.Bundesliga: Refrath geht leider leer aus

Mit einem starken Team reiste der TV Refrath in den hohen Norden, um bei Blau-Weiß Wittorf-Neumünster wichtige Punkte zu sammeln.

Doch leider reichte es am Ende nur zu zwei Siegen in sieben Begegnungen und man stand mit leeren Händen da, während das 2:5 dem Konkurrenten zwei wichtige Punkte beschert.

Lediglich die drei ausländischen Spieler wussten am Sonntag zu punkten. Der Niederländer Adith Priya gewann in drei Sätzen, ebenso wie die beiden Engländer Green und Wakefield, letzterer bei seinem Debüt für den TV Refrath.

Die beiden Fünfsatz-Niederlagen von Völker/Kausemann im 2.Herrendoppel und Green/Michalski entschieden letztlich darüber, dass der TV Refrath in diesem wichtigen Match leer ausging.

Die drei übrigen Begegnungen gingen relativ klar an den Gastgeber: Fabian Roth und Florentine Schöffski in ihren Einzeln und das Damendoppel mit Leona Michalski/Selin Hübsch unterlagen jeweils mit 0:3.

Heinz Kelzenberg: „Natürlich waren die beiden Fünfsatz-Niederlagen sehr bitter, aber am Ende muss man auch anerkennen, dass die Gesamtleistung unseres Gegners heute etwas besser war“.

In zwei Wochen ist die Top-Mannschaft aus Dortelweil (25.10., 15 Uhr) zu Gast in Refrath.

2.Bundesliga: Klarer Sieg und klare Niederlage in der Hauptstadt

Die Auswärtsfahrten nach Berlin gehören in einer Saison in der 2.Bundesliga immer zu den Höhepunkten. Umso erfreulicher, dass seit diesem Jahr wieder zwei Hauptstadtteams in der Liga antreten.

Für den TV Refrath konnten beide Begegnungen fast nicht unterschiedlicher verlaufen. Aufgrund des Fehlens von Fynn Ohliger, Milan Zeisig, Kalliope Hermel und Maike Iffland (Jugend WM) sowie Bennet Peters, Fritz Binus und Annika Horbach (berufliche Verpflichtungen), waren mit Elias Beckmann und Philipp Euler nur zwei Stammspieler an Bord.

So kam das Team am Samstag beim starken ungeschlagenen Aufsteiger BC PreussenPark mit 0:7 unter die Räder, wusste jedoch am Samstag bei SB Berliner Brauereien mit 6:1 zu überzeugen.

Besonders erfreulich war, dass sich die vier Regionalligaspieler, die eingesetzt wurden (Jule Giebeler, Lorena Vazquez, Matti-Lukka Bahro und Noah Volkmann) alle in die Siegerliste eintragen konnten.

In zwei Wochen kommt es in der Halle Steinbreche zum Aufeinandertreffen mit den Teams aus Solingen und Recklinghausen.

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